Die Kukuruzlaibchen sollen schön locker, innen saftig und aussen knusprig sein. Die Poblanos dürfen mit Rauchgeschmack und fruchtiger Schärfe beeindrucken.
Wieder gefüllte Poblanos wie hier oder hier? Ja, aber statt mit Polenta oder Faschiertem mit frischem Kukuruz (Mais) und Erdäpfeln. Während ich rote und grüne Poblanos in der Eisenpfanne röstete, schnitt ich die saftigen Körner von wunderbar frischen Zuckermaiskolben. Was für ein Duft! Ein gut abgetropfter und in einem Tuch ausgepresster Büffelmozzarella musste als Ersatz für mexikanischen Quesillo de Oaxaca dienen. Nachdem ich die Zutaten für eine Fülle locker vermengt hatte, schälte ich die Poblanos. Sie sind durch das Rösten sehr weich und dadurch flach geworden und eigneten sich nicht mehr zum Füllen. Da hatte ich die Idee, aus der Füllmasse kleine Laibchen zu braten und die Poblanos in Streifen geschnitten und in Butter geschwenkt als Beilage zu servieren.
Das Ergebnis war beeindruckend gut. Eines der besten Alltags-Gemüsegerichte, das ich je gemacht habe. Und laut H schwerste Konkurrenz zu Fleischlaiberln!







