Ungeduldig habe ich die Himbeertarte schon lauwarm portioniert, daher bekommt sie keinen Schönheitspreis. Nach einer Stunde Rastzeit war sie aber genau richtig in der Konsistenz.
An diesen regnerischen Herbsttagen überkommt mich eine unbändige Lust auf Kuchen mit Früchten. Und es schadet auch nicht, wenn das Backrohr etwas Wärme in die Küche bringt. So gab es kürzlich nach dem Büro eine schnelle Himbeertarte. Den Guss mit Tahitivanille habe ich einfach so nach Gefühl zusammengerührt und er schmeckte besser als alle bisher probierten. Daher habe ich ihn rekonstruiert und notiert. Durch die Zugabe von Magertopfen ist der Guss nicht allzu üppig und bekommt eine feine Konsistenz, nicht ganz so puddingartig wie manche übliche Eiercremen.


