Resumee 2014: Am Ende ist alles irgendwie anders als zu Beginn

Das letzte Restlessen des Jahres 2014: Welsh Rarebits

Die bessere Hälfte des Jahres 2014 war eindeutig von Juli bis Dezember. 
Nicht mehr täglich ins Büro, keine wesentliche Verantwortung mehr in der Firma. Nur mehr ein bisserl gescheit daher reden, so als alte Häsin. Manche nennen das auch Consulting und erstaunlicherweise bekommt man Geld dafür.

Viel Freizeit, auch wenn manche Kunden es ganz gut schaffen, 
mir beim Rezeptentwickeln und Textabliefern Dampf zu machen.

Endlich einmal so richtig Zeit für Freunde, Sport, Kino, Ausstellungen, Oper, Lesen und schon lange geplantes soziales Engagement.

Und natürlich für privates Kochen, entspanntes Einkaufen und nicht auftragsgesteuertes Experimentieren in der Küche.

Bei meinem Höhenflug fehlt derzeit nur eines: der Schnee unter den Langlaufskiern. Aber der kommt sicher noch, es braucht halt etwas Geduld.
Ich verabschiede mich bis Jahresende in die Berge (Ramsau) und in die Hügel (Mühlviertel). Im Urlaub werde ich trotz geradezu luxuriöser Ferienwohnungsküche kaum über Spaghetti und Eier hinaus kochen, im Mühlviertel lassen wir uns bekochen.

Daher haben wir gerade die letzten Käse- und Brotreste zu Welsh Rarebits verarbeitet und für uns völlig neue Craft Biere aus UK dazu verkostet.


Gerade gestern als Überraschungspaket von lieben Geschäftsfreunden aus Oxford angekommen:
 Rund ein Dutzend verschiedene britische Craft Biere, phantastisch!


Ich bedanke mich im Jahr 2014 für so viele Leser wie nie zuvor. Für gescheite und lustige Kommentare, fürs Nachkochen, für den regen Austausch per Email.

Und ich wünsche allen ein schönes, stressfreies und liebevolles Jahresende!

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