Scharfes Schwein darf immer sein!

2011 schon mal gekocht. Da ist eine Wiederholung doch fällig, oder?

Dieser Thai-Curry ist aussergewöhnlich, kommt er doch ohne Knoblauch, Schalotten und Ingwer oder Galgant aus. Er ist aber alles andere als fade und mit Weideschweinfiletspitzen war er besonders zart und saftig. 

Schweinecurry mit Grünem Pfeffer
(frei nach Jim Thompson)
Zutaten für 2 Portionen:
Currypaste:
die unteren Teile von 4 Stängeln Zitronengras, fein geschnitten
1 gestr. TL Salz
1 geh. TL Korianderkörner
1 geh. TL  Kreuzkümmel
2 Korianderwurzel, fein geschnitten
1-2 getrocknete, eingeweichte rote Chilischoten 
Schale einer halben Kaffirlimette (Eline: Bio-Limette)

Curry:
300 g Schweinsnuss, geschnetzelt
125 ml Kokosnussmilch
4 Stängel Zitronengras (nur der obere Teil im Ganzen)
2 TL Fischsauce
1 TL Palmzucker
4 gehackte Kaffirlimettenblätter 
1 frische, gehackte rote Chilischote 
2 TL frische grüne Pfefferkörner (Eline: in Reisessig eingelegter grüner Madagaskarpfeffer)
Thai-Basilikum 
1 EL natives Kokosfett


Zubereitung:
Alle Zutaten für die Currypaste fein mörsern. In 2 EL Kokosmilch anbraten, zur Seite geben.
Restliche Kokosnussmilch mit allen Curry-Zutaten ausser Fleisch, Kokosfett, grünem Pfeffer und Basilikum aufkochen und ziehen lassen.
Fleisch in Kokosfett kurz anbraten, Currypaste dazu geben, vermischen, die gewürzte Kokosmilch durch ein Sieb zum Fleisch giessen. Kurz verkochen, grünen Pfeffer zugeben und Basilikum darin ziehen lassen.


Dazu einen lauwarmen Salat aus Erbsschoten, Karotten und Sesam-Vinaigrette.
Und gut gekühltes IPA Illuminatus von Forstner!
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